Autor: Sarah Wolf

#KYBM – mein neuer Onlinekurs für (fast) ALLE – gute Laune und eine starke Mitte inklusive

#KYBM – mein neuer Onlinekurs für (fast) ALLE – gute Laune und eine starke Mitte inklusive

Whoop whoop! Im September geht’s los – ich freue mich schon riesig darauf, mit euch allen zu turnen, wenn es dann heißt: runter vom Sofa, rauf auf die Matte! Der Onlinekurs „Keep Your Body Moving: fit nach der Rückbildung“ richtet sich an alle, die gerade 

Aktuelle Gruppenkurse zur Geburtsvorbereitung, Rückbildung & Fitness danach

Aktuelle Gruppenkurse zur Geburtsvorbereitung, Rückbildung & Fitness danach

Juhu, seit Juni sehen wir uns endlich auch wieder persönlich in der Milla Hebammenpraxis – ich freue mich riesig! Neben den Präsenzkursen wird es weiterhin zusätzlich dauerhafte Onlinekurse geben. Nachfolgend eine Übersicht aller in Kürze startenden Kurse mit Startterminen, den wichtigstens Infos in Kurzform und 

Easy-peasy Mango-Tango: ein feurig-fruchtiger Sommersalat

Easy-peasy Mango-Tango: ein feurig-fruchtiger Sommersalat

Whoop whoop, wenn Mango, Frühlingszwiebel(n), Limette und Chilli sich zum Tango auf deiner Zunge verabreden wird es hot, harmonisch und gleichzeitig wunderbar wohlig. Ok, jetzt mal Schluss mit der Poesie und Klartext: Mit diesem Sommersalat, der sich total gut als Beilage zum Grillen oder einfach als Snack zwischendurch eignet, werden deine Geschmacksnerven aktiv. Zudem lässt sich das Rezept prima ganz individuell anpassen. Du kannst die Zutaten fast an einer Hand abzählen und die Zubereitung geht wirklich zackig. Aus Gründen der Nachhaltigkeit gibt es den sommerlichen Mangosalat bei uns allerdings nicht allzu oft – Mangos wachsen nun mal leider nicht im Garten um die Ecke. Ich mag zwanghaften Perfektionismus in diesem Bereich nicht, versuche aber dennoch mit größtmöglicher Leichtigkeit und nach meinen Möglichkeiten dafür zu sorgen, dass es meine Kinder und später mal deren Kinder usw. auch noch schön haben auf dieser Erde. Aus diesem Grund gibt es bei uns tatsächlich zu einem großen Teil (aber nicht ausschließlich!) einfach das, was es regional und saisonal gerade so gibt. Wer mir schon eine Weile auf Instagram folgt, weiß dass ich ohnehin am liebsten improvisiert koche. Im Idealfall läuft dazu noch eine gute Playlist und schon kann das Essen eigentlich nur gut werden. Ich kann allen Familien mit Kindern übrigens wärmstens empfehlen, euch das Leben an so vielen Stellen wie möglich einfacher zu machen. Wir zum Beispiel bekommen wöchentlich eine Kiste mit Bio-Obst und -Gemüse geliefert. Das macht das Leben so viel leichter. Schaut doch einfach mal, welchen Lieferdienst es bei euch für solche Bio-Kisten gibt und probiert es einfach mal aus. Viele Anbieter haben spezielle Probekisten im Angebot, um diesen Dienst einfach mal auszuprobieren. So jetzt aber zum eigentlichen Thema: Auf vielfachen Wunsch gibt es hier nun das Rezept des sommerlichen Mangosalats. Super easy! Versprochen.

Du brauchst für den Mango-Tango Sommersalat folgende Zutaten:

  • 1 (reife) Mango
  • 2-3 Frühlingszwiebeln und/oder etwas rote Zwiebel (in feine Halbringe geschnitten)
  • Saft von 1/2 Limette
  • etwas Olivenöl
  • eine Prise Salz
  • Chilliflocken oder Chillipulver

Ich persönlich achte darauf, wann immer möglich Lebensmittel in Bio-Qualität zu kaufen. Manchmal gibt es auch spezielle Mango-Aktionen über den nächstgelegenen Weltladen oder Biomarkt, wo man zur Mango-Saison größere Mengen bestellen kann und dann fair gehandelte Bio-Mangos kistenweise bekommt. Wenn ihr selbst die Menge nicht verarbeitet, dann teilt euch sowas doch einfach mit Freunden oder Nachbarn. Sharing is caring, oder?! Außerdem passe ich ggf. Rezepte an, wenn ich weiß, dass meine Kinder auch davon essen. Hier würde ich dann etwas weniger Chilli verwenden, als beispielsweise für mich oder meinen Mann alleine. Wirklich reife Mango, die quasi schon von selbst auf der Zunge zergeht, eignet sich auch gut zur breifreien Beikosteinführung – dann die Mango einfach eher in Pommesformat schneiden und auf die restlichen Zutaten (insbesondere Salz!) verzichten. Ein paar Tropfen Limettensaft schaden jedoch nicht.

Die Zubereitung ist wirklich kinderleicht, höchstens etwas glitschig. Erstmal die Mango schälen und in groben Stücken das Fruchtfleisch vom Kern schneiden. Dann in feine Streifen schneiden und schon mal in eine Schüssel geben. Danach die Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden, alternativ oder zusätzlich etwas fein geschnittene rote Zwiebel hinzufügen und über die schon vorbereitete Mango streuen. Das Ganze mit etwas Olivenöl (ca. 1 EL) beträufeln, eine Prise Salz darüber streuen, Chilliflocken (je nach Geschmack 1/2-1 TL) bzw. eine Messerspitze Chillipulver darüber verteilen und abschließend einige Spritzer Limettensaft (von 1/2 Limette, je nach Größe der Limette mehr oder weniger) dazu und fertig. Wenn du magst alles kurz locker miteinander vermengen und dann: guten Hunger!

Schreib mir gerne oder verlinke mich, wenn du das Rezept ausprobiert hast! Ich freue mich auf euer Feedback.

Drei Jahre Mama von drei Kindern – eine Bestandsaufnahme

Drei Jahre Mama von drei Kindern – eine Bestandsaufnahme

Heute feiert mein jüngster Sohn seinen dritten Geburtstag. Seit drei Jahren bin ich nun Mama von drei wundervollen Kindern und nehme diesen Festtag zum Anlass, um aufzuschreiben, was ich bisher von meinen Kindern und vom Leben lernen durfte. Die wichtigste Erkenntnis ist wohl die, dass 

Geburtsvorbereitung to go – 1:1 Vorbereitung auf die Geburt deines Kindes

Geburtsvorbereitung to go – 1:1 Vorbereitung auf die Geburt deines Kindes

Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen, der Frühling ist endlich da! Die Natur blüht wieder auf und wir – nach monatelangem Grau – gleich mit. Das herrliche Wetter hebt die Stimmung und lockt uns wohl alle wieder mehr nach draußen, der beste Grund auch Einzelkurse 

Sommer auf deiner Zunge – Rezept für vegane Beach Balls

Sommer auf deiner Zunge – Rezept für vegane Beach Balls

[Werbung] Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Kristina Klinger und Miriam Camilla Millisterfer

Okay, Schnee im Winter finde ich ja ganz nett. Wochenlang nasskaltes, graues Wetter hingegen möchte ich am liebsten überspringen. Wer wie ich den Sommer immer im Herzen trägt und noch dazu eine stetige Sehnsucht nach Strand und Meer verspürt, für den habe ich heute ein Rezept, das einfach gute Laune macht: Beach Balls! Vegan und frei von raffiniertem Zucker. Geht also auch prima, falls du gerade schwanger bist und dich nach den Empfehlungen von Prof. Dr. Frank Louwen ernährst.

Die Zutaten für die köstlichen Kugeln bekommst du alle im gut sortierten Bioladen oder Reformhaus. Am besten du schreibst dir direkt eine Einkaufsliste, sobald du nämlich alle Zutaten zu Hause hast, ist die Zubereitung relativ fix und easy – weil „no bake“ – erledigt. Übrigens haben die erfrischenden Bällchen auch noch eine geschmackliche Überraschung im Gepäck, das war jedenfalls mein Empfinden. Probiere sie selbst und schreib mir dann doch mal, was du herausgeschmeckt hast. Bei mir kamen Erinnerungen an meine Kindheit und einen Klassiker aus Omas Küche auf, mehr verrate ich an dieser Stelle nicht.

Foto: Kristina Klinger
Du brauchst für ca. 25 Beach Balls (je nach Größe) folgende Zutaten:

  • 5 EL Kokosraspel + Kokosraspel, um die Kugeln abschließend darin zu wälzen
  • 4 EL gehackte Mandeln
  • 3 EL Quinoa oder Hirse, gepufft
  • 2 EL helle Leinsamen, frisch (!) gemahlen, damit die wertvollen Inhaltsstoffe überhaupt vom Körper aufgenommen werden können (am besten machst du das selbst, gemörsert bzw. zerstoßen ist auch ok)
  • 1 Prise Vanille gemahlen
  • 1/2 TL Ingwer gemahlen
  • 20 g getrocknete Cranberries (achte drauf, ob und wie die Cranberries evtl. gesüßt sind)
  • 5 Medjool Datteln
  • 5 EL weißes Mandelmus
  • Saft von 1-2 Limetten (je nach Größe)
  • 3 EL Kokosmilch (oder anderen Pflanzendrink)
Foto: Kristina Klinger
Und so geht’s:
  1. Gibt alle trockenen Zutaten (Kokosraspel, gehackte Mandeln, Quinoa/Hirse, helle Leinsamen, Vanille und Ingwer) in eine Schüssel und rühre einmal gut durch, bis alle Zutaten relativ gleichmäßig miteinander vermengt sind. Stelle dann die Schüssel erstmal beiseite.
  2. Schneide die Medjool Datteln der Länge nach auf und entferne den Kern. Die Datteln und die Cranberries anschließend mit einem scharfen Messer kleinschneiden und zu den trockenen Zutaten geben.
  3. Mandelmus, Kokosmilch und Limettensaft zu den restlichen Zutaten in die Schüssel geben und alles gut mischen. Es sollte dabei eine leicht klebrige, feste Masse entstehen, die sich gut zu Kugeln formen lässt. Gib je nachdem entweder noch etwas mehr Kokosraspel/Quinoa/Hirse (wenn die Masse zu klebrig/nass ist) oder mehr Limettensaft (wenn die Masse dir zu trocken erscheint) hinzu.
  4. Forme dann mit beiden Händen kleine Kugeln mit einem Durchmesser von ca. 2,5 bis 3 cm. Gibt etwas Kokosraspel auf einen Teller und rolle die Kugeln durch die Kokosraspel, bis sie gleichmäßig von allen Seiten bedeckt sind. Tipp: Arbeite am besten in der Nähe eines Wasserhahns oder lege dir ein angefeutetes Geschirrtuch bereit, um dir die Hände reinigen zu können.
  5. Die fertigen Beach Balls kannst du in einem luftdicht verschließbaren Behälter einige Tage im Kühlschrank aufbewahren.
Foto: Kristina Klinger

Danke an Miriam für das wertvolle Fachwissen, die Mithilfe bei der Rezeptkreation und Kristina für die wunderschönen Fotos. So schön, dass es euch gibt!

Mentale Geburtsvorbereitung – Affirmationskarten für deine kraftvolle Geburt

Mentale Geburtsvorbereitung – Affirmationskarten für deine kraftvolle Geburt

[Dieser Beitrag enthält Werbung] Neben dem Aspekt der körperlichen Vorbereitung auf die Geburt – bleib in Bewegung, gehe spazieren, fahre Fahrad, praktiziere Schwangerschaftsyoga, mach was immer dir gut tut, um körperlich fit zu bleiben – spielt die mentale Geburtsvorbereitung eine ganz entscheidende Rolle. Schau also 

6 dates a day… für eine leichtere Geburt

6 dates a day… für eine leichtere Geburt

[Unbeauftragte Werbung wegen Verlinkung und Namensnennung] Falls du dich jetzt fragst, ob du dich zur Vorbereitung auf die Geburt deines Kindes nun sechsmal täglich mit deinem Partner verabreden sollst und ob ihr eure Dates obendrein mit einigen Datteln garnieren solltet: Im Grunde dreht es sich 

Müde, ausgelaugt & nicht du selbst: Postpartale Erschöpfung

Müde, ausgelaugt & nicht du selbst: Postpartale Erschöpfung

Allgegenwärtige Müdigkeit

Kommt dir diese unbeschreiblich große Müdigkeit als Mama bekannt vor? Also wirklich große Müdigkeit… Unendlich. Riesig. Müüüde. Du könntest jederzeit sofort, auf der Stelle einschlafen. Am besten wäre ein ausgedehnter Winterschlaf. Du kannst dich noch dunkel daran erinnern, wie es sich anfühlt, alleine im warmen, gemütlichen Bett zu liegen. Die Bettdecke bis zu den Ohren. But wait… da ist ja jetzt dieses Baby. Ein kleiner Mensch, der dich braucht und der manchmal so ganz und gar nicht müde ist.

Ich kann dir – nicht nur – aus eigener Erfahrung sagen, dass du mit all dem nicht alleine bist. An die ersten Monate nach der Geburt meines ersten Kindes kann ich mich gleichzeitig sehr gut und dabei kaum detailliert erinnern. Sehr wohl weiß ich aber, dass ich so wahnsinnig müde war, dass es gefühlt um kaum etwas anderes mehr ging, als um das Thema Schlaf, den ich kaum mehr kannte. Ich war so müde, dass ich mich oft einfach tagsüber im Kinderzimmer auf den Boden gelegt habe. Erschöpfung deluxe.

Bedürfnisse von Mutter und Kind

Auch du fühlst dich gerade müde und erschöpft, kannst kaum deine Augen offen halten? Ausgelaugt, ausgesaugt vielleicht sogar. Und mit diesem Gefühl liegst du gar nicht so falsch. Denn dein Baby ist höchstwahrscheinlich mit allem bestens versorgt, hat alle Vitamine und Mineralstoffe, die es für seine Entwicklung braucht. Schon während der Schwangerschaft hat dein Körper großartiges geleistet und dein Baby über die Plazenta mit allerlei lebensnotwendigen Dingen versorgt. Zur Not passiert das eben auch auf Kosten der Mutter, der die entzogenen Nährstoffe dann unter Umständen fehlen. Wenn du dein Baby stillst, setzt sich diese, von der Natur absolut faszinierend eingerichtete Versorgung durch die Muttermilch fort. Aber auch durch den veränderten Schlafrhythmus, Schlafmangel, Unsicherheit, Sorgen, Stress oder mangelhafte Ernährung können solche Erschöpfungszustände entstehen.

Jetzt ist eines besonders wichtig, nämlich: Du! Denn nur, wenn es dir als Mensch gut geht, kannst du dich als Mutter auch gut um dein Kind kümmern. Das heißt natürlich nicht, dass du dein Kind ab sofort völlig vernachlässigen und dich ausschließlich um dich selbst kümmern sollst. Aber es ist wichtig, dass du nicht nur die Bedürfnisse deines Kindes wahrnimmst, sondern auch deine eigenen. Dabei soll es nicht so sein, dass du das Gefühl von noch mehr Aufgaben hast, denn die Erfüllung auch deiner Bedürfnisse ist in Wahrheit kein lästiges oder zeitraubendes Übel, sondern lebensnotwendig. Das Leben darf sich leicht anfühlen, auch als Mutter bzw. Familie. Und das ist eher der Fall, wenn (manchmal auch durch Kompromisse) für ALLE gut gesorgt ist.

Wohlbefinden & Selbstfürsorge

Solltest du dich also seit der Geburt deines Kindes, sogar wenn sie vielleicht schon einige Monate bzw. Jahre (!) zurückliegt, ausgelaugt, erschöpft und nicht mehr wie du selbst fühlen, dann zeigt dir dein Körper dadurch möglicherweise einen Mangel bzw. ein Zu-wenig-von-etwas an. Neben dem wahrscheinlich sehr offensichtlichen Schlafmangel kann das aber eben zum Beispiel auch ein Nährstoffmangel sein. Deshalb könnte es in diesem Zustand eine Idee sein, deine Blutwerte prüfen zu lassen, um festzustellen, ob dein Körper im Moment nicht ganz optimal mit wichtigen Vitaminen oder Mineralstoffen versorgt ist. Denn dann könnte eine vorübergehende Supplementierung der entsprechenden Nährstoffe – am besten auf pflanzlicher bzw. natürlicher Basis, wegen der besseren Verwertbarkeit für den Körper – dafür sorgen, dass du dich bald wieder besser fühlst. Möglicherweise kannst du dich auch mit neuen Essgewohnheiten anfreunden. Oder vielleicht findest du mit deiner Familie zu ein paar neuen Gewohnheiten in eurem Alltag, die möglichst jedem von euch gerecht werden und bei denen jeder mal die Möglichkeit hast, seine Bedürfnisse zu stillen.

Wochenbett und Familie als Herausforderung

Leider ist die Annahme, als junge Mutter bzw. Familie alles alleine schaffen zu müssen, gerade in der westlichen Welt, sehr weit verbreitet. Oft ist jedoch auch einfach die räumliche Nähe zu den Herkunftsfamilien nicht mehr gegeben, oder die Großeltern deines Kindes sind selbst noch berufstätig und dadurch wenig verfügbar. Das Abenteuer „eigene Familie“ gleicht also meist eher einer schier unlösbaren Herausforderung, als dem freudig wagemutigen Aufbruch in unbekanntes Terrain. Somit scheint es also erstmal gar nicht so einfach, die Mangelzustände an Schlaf, gesundem & in Ruhe genossenem Essen, Zeit für sich selbst etc. auszugleichen. Glücklicherweise gibt es aber mittlerweile zahlreiche Angebote, die die fehlende oder nicht ausreichende familiäre Unterstützung zumindest ansatzweise ausgleichen können. Neben den so wertvollen Hebammen gibt es zunehmend mehr Unterstützungsangebote durch Doulas, Mütterpflegerinnen, Familienbegleiterinnen, Leihomas/-opas und ehrenamtliche Helfer, die zum Beispiel über Programme wie Frühe Hilfen vermittelt werden. Auch über Frauen- und Familienzentren kann in solchen Fällen oft Hilfe gefunden werden. Der erste Schritt dazu ist aber erstmal, um Hilfe zu bitten und Hilfe anzunehmen.

Trau dich, auch (noch) kinderlose Freunde um Unterstützung zu bitten, auch in Bezug auf die kurzweilige Betreuung deines Babys, damit du beispielsweise einfach mal in Ruhe duschen kannst. So können sich auch zukünftige Eltern schon mal „ausprobieren“ und erleben, wie es ist, ein Kind zu umsorgen. Es ist an der Zeit, dass Familien, Kinder, Babys, ältere Menschen, wirklich alle Menschen in der Mitte unserer Gesellschaft akzeptiert werden. Wir sind alle Bewohner dieser Erde, egal wie alt. Wir wurden alle geboren, wir werden alle sterben und in dem Zeitraum dazwischen sollten wir uns gut um uns (selbst) kümmern und achtsam und wertschätzend miteinander umgehen.

Für den Moment wünsche ich mir für uns alle sehr, dass sich wieder mehr Langsamkeit, mehr fühlen, mehr wahrnehmen, mehr liebevoller Umgang einstellt und eine Wochenbettkultur, die dieser so besonderen Anfangszeit von Familie gerecht wird.

Don’t touch – die Purple Line und der Geburtsfortschritt

Don’t touch – die Purple Line und der Geburtsfortschritt

Vertraue deinem Gefühl Vielleicht hast du selbst bereits die Erfahrung gemacht, dass du während der Geburt deines Kindes nicht berührt werden wolltest. Oder du hast eine entsprechende Vorahnung in Bezug auf deine bevorstehende Geburt. Möglicherweise hast du dann auf vaginale Untersuchungen unter der Geburt erst